es verschwimmt,
ich kann nichts mehr erkennen.
Was habe ich jetzt davon?
Erkenntnis, dass Glück nur in Büchern steht.
Ich hasse Worte.
Worte, die zeigen, wie ich bin,
was ich sein will,
was ich sein kann.
Die tiefe und weite Schlucht.
Ihre Spuren haben mich hier hergeführt,
Ohne, dass sie es je wissen wird.
elendes Häufchen Glück,
oder glückliches Häufchen Elend.
Seht ihr mich im Fenster oder im Spiegel.
Ich hasse Worte,
Worte, die lächerlich leicht sind,
die denken, sie wären was,
die nie Gewicht haben werden.
Seht ihr wie ich,
Oder seht ihr einen Spiegel
Euerselbst und denkt es wäre ich,
Seht ihr, was ihr sehen wollt,
Oder seht ihr durch Fenster
Michselbst, vielleicht etwas verdreckt und blass.
Sehe nur ich,
und vielleicht Whitmans Grashalme,
wer ich bin?
RJK
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen