und trotzdem hebt er nicht vom Boden ab,
Das nasse Gefieder ist viel zu schwer,
er hüpft, singt um Hilfe, der kleine Spatz.
Er verliert nie den Mut, nur etwas Kraft,
Er hat nie genug, er versucht es, bis er es schafft.
Der Traum lässt ihn weitermachen,
Der Traum von Baumwipfeln, in Höhen
Die Berggipfel und Luftströme,
Die ihn tragen.
RJK
du bist ein kleiner spatz
AntwortenLöschenWarum.?
AntwortenLöschenWarum ich.?
denk mal darüber nach mein junger cowboy
LöschenDein Gedicht hat mich an ein Lied aus meiner Lieblingskinderserie erinnert. Da geht es auch um einen Vogel.
AntwortenLöschen"In fliegenden Wolken wohnst du
Und manchmal kann ich dich nicht finden
Doch überall hör ich dein Lied
Das um die Häuser zieht
Es geht mir nicht mehr aus dem Kopf
Egal wo ich auch bin
Versteck dich in Bäumen, sitz in ihren Zweigen
Schweb über den Dächern, du darfst
Niemals schweigen
Am Morgen weckst du den Sonnenball auf
Und singst ihn bei Nacht in den Schlaf
Der Himmel schwebt an die vorbei
Es gibt keine Grenzen und Länder
Wink mir mit deinem Flügel zu, fühl dich vogelfrei!
Du ziehst in den Süden für sonnige Stunden
Du kannst, wenn du willst, die Erde umrunden
Du pfeifst auf alles,was dich festhalten will
Einer wie du,hält nie still!
Die Wolken schweben vorbei
Die Landkarte zeigt nur den Himmel
Wink mir mit deinem Flügel zu
Fühl dich endlich frei!"
Mir ist aufgefallen, dass die Hoffnung in dem Lied mitschwingt, aber nicht in deinem Gedicht. Nicht wirklich. Bist du verzweifelt oder enttäuscht?
Es ist nicht direkt hoffnungtragend, aber auch keinesfalls verzweifelt/enttäuscht. Es ist viel mehr realistisch, für mich.
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