Sonntag, 17. März 2013

Ein Hoch, mehr nicht pt2

Ein Hoch auf den Weg und all seine Blockaden,
Ein Hoch auf Probleme, die uns erwarten.
Ein Hoch auf das Hoch, das uns wieder fallen lässt.
Ein Hoch auf das Leben und das Leben verraten.

Ich weiß, dass nicht beides geht.
Hier werden sonst Probleme freigelegt,
Probleme wie dass sich niemand eingesteht

dass immer mehr Zeit vergeht
je länger du weiter schläfst
und auf der falschen Seite stehst.

Ich liebe jeden Menschen der mein Sein versteht.

RJK

3 Kommentare:

  1. Warum ist es so verbittert/zynisch?

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  2. Warum ist jedes Leben, so negativ und niederschlagend es auch ist, angeblich lebenswert? Warum ist ein Leben lebenswert, wenn man nicht einmal Sinn im Glauben findet, weil man selbst dort immer wieder fällt. Wenn das Leben wie Sissifussarbeit ist,
    [In der Griechischen Mythologie wurden Verbrecher nach dem Tod in der Unterwelt besonders hart bestraft. Sissifuss musste eine Felskugel auf einen Hügel rollen, bevor er erlöst wurde. Jedoch rollte der Fels kurz vorm Gipfel wieder herunter.]
    Warum sollte es dann lebenswert sein. Warum sollte man nicht sein Leben verraten.?


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  3. Wenn du mir diese Fragen beantworten kannst, schreibe ich das Gedicht um.

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